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Preusische-Ostbahn.de

Liste der Bahnen:
hier können Infos zu allen Bahnen angezeigt werden
von Berlin bis Königsberg - 600km Strecke (alle Strecken, im Jahre 1880 ca.2200km !)
Berlin Lichtenberg - Wriezen - 95,7km eingleisige Nebenbahn
Teil der Berlin Stettiner Eisenbahngesellschaft, diese Strecke kreuzt in Werbig die Ostbahn
Ein direkter Teil der Preußische Ostbahn - leider ist diese Strecke rückgebaut worden
Berliner S-Bahn im Bereich der Preußischen Ostbahn
Berliner U-Bahn im Bereich der Preußischen Ostbahn
Berliner Straßenbahn im Bereich der Preußischen Ostbahn
<b>TRAM 88</b> verbindet die Stadt Berlin mit Rüdersdorf, schmalspurig, betrieben durch die NEB
<b>TRAM 87</b> Vorortstraßenbahn am Rande Berlins
125km rund um Berlin, elektrifizierte Hauptbahn, zweigleisig, gebaut zur Umgehung von Westberlin (und VnK Strecke)
Eine elektrische Kleinbahn, ehemals Schmalspur, nun Museumsbahn (www.Buckower-Kleinbahn.de)
quer durch Berlin verläuft diese Industriebahn ab Friedrichsfelde (22,8km)
von der Preußischen Ostbahn in Hoppegarten (b.Berlin) nach Altlandsberg (1898-1966)
Ein direkter Teil der Preußische Ostbahn - Anschluß in den Rüdersdorfer Kalkbergbau (ehem. auch S-Bahn Berlin)
von Strausberg nach Herzfelde führte früher diese Nebenbahn
Industriebahn im Rüdersdorfer Kalksteintagebau
<b>TRAM 89</b> elektrische Straßenbahn der Stadt Strausberg
der Anschluß vom Bahnhof Strausberg Stadt nach Strausberg Nord
vom Bahnhof Müncheberg Mark zu Bahnhof Müncheberg Stadt - Teil der Oderbruchbahn
von Müncheberg und Fürstenwalde über Hasenfelde ins Oderbruch
eine Pferdebetriebene Bahn zum Braunkohletransport zur Grube Waldeck (einschließlich Seilbahn)
in Küstrin abzweigende Nebenbahn, Kleinbahn-AG
in Küstrin gab es zunächst eine Pferdebahn (1000mm) und bis 1945 elektrischen Betrieb (550V) - 1934 6,65km
Hauptbahn zwischen Stettin und Breslau, kreuzt in Küstrin die Preußische Ostbahn
zweigt in Küstrin in nördlicher Richtung von der Ostbahn ab - 98,35km lang
ein recht umfangreiches Straßßenbahnnetz, auch noch heute
In der Neumark zweigt diese Bahn kurz vor Kreuz, von der Ostbahn nach Süden ab. Sie wird auch als Grenzlandbahn bezeichnet.
kreuzt in Kreuz die Ostbahn
in Vorbereitung:
Eine Teilstrecke zugehörig zur Ostbahn (166,26 km)
Eine Teilstrecke zugehörig zur Ostbahn (22,18 km)
Eine Teilstrecke zugehörig zur Ostbahn (63,46 km)
Eine Teilstrecke zugehörig zur Ostbahn (15,57 km)
Eine Teilstrecke zugehörig zur Ostbahn (19,01 km)
Eine Teilstrecke zugehörig zur Ostbahn (1,12 km)
Eine Teilstrecke zugehörig zur Ostbahn (104,32 km)
Eine Teilstrecke zugehörig zur Ostbahn (2,31 km)
Eine Teilstrecke zugehörig zur Ostbahn (7,2 km)
Eine Teilstrecke zugehörig zur Ostbahn (1,00 km)
Eine Teilstrecke zugehörig zur Ostbahn (1,16 km)
Eine Teilstrecke zugehörig zur Ostbahn (49,87 km)
Eine Teilstrecke zugehörig zur Ostbahn (14,85 km)
Weichselüberquerung. Eine Teilstrecke zugehörig zur Ostbahn (3,6 km)
Eine Teilstrecke zugehörig zur Ostbahn (21,61 km)
Eine Teilstrecke zugehörig zur Ostbahn (30,15 km)
Eine Teilstrecke zugehörig zur Ostbahn (6,23 km)
Eine Teilstrecke zugehörig zur Ostbahn (86,09 km)
Eine Teilstrecke zugehörig zur Ostbahn (1,06 km)
Eine Teilstrecke zugehörig zur Ostbahn (2,09 km)
Eine Teilstrecke zugehörig zur Ostbahn (53,53 km)
Eine Teilstrecke zugehörig zur Ostbahn (65,26 km)
Bahn an der Ostseeküste der Kurischen Nehrung (Königsberg-Cranz)
andere:
eine ehemalige Schmalspurbahn, in deren Betriebswerkstatt die Schmalspurdampfloks der Buckower Kleinbahn (bis 1930) repariert wurden
Scharmuetzelseebahn
Brandenburgische Städtebahn AG
ehemalige Schmalspurbahn im Spreewald
am Ufer des Teltowkanals fuhren elektrische Treidellokomotiven
eine interressante Bahn, elektrischer Inselbetrieb und Standseilbahn, in Thüringen
Die Schleizer Kleinbahn war eine normalspurige, elektrifizierte Kleinbahn (1200V GS) mit ähnlichen Triebwagen wie bei der Buckower Kleinbahn
von Kaulsdorf zum Pumpspeicherwerk Hohenwarte
ein paar Bilder von anderen Strecken...
Eine Teilstrecke zugehörig zur Ostbahn (1,54 km)
weiteres:
Extrablaetter zu aktuellen Themen
Fotoalbum
Modellbahn Spur TT und LGB
Impressum Axel Krüger
Besucher der Seite seit 01.04.2003
(c) www.Preussische-Ostbahn.de 

Datum:  Bahn:  was:   
DatumWas
Verlegung eines Gleises zur zum BHG Gelände
km 5,6 Bahnsteig Elisabethstraße
km 4,9 der Güterstrecke 33m lange Bahnsteig Walzwerk eröffnet
Erhöhung der Achslast (Schwellenabstand verringert) zwischen Vorstadt und Hegermühle (Umspannwerk)
Anschlußgleis zum Umspannwerk am Igelpfuhl
Haltepunkt Landhaus (km 0,65), Schlagmühle (km 1,9) und Hegermühle (km 3,25) erhalten neue Wartehallen
1867.10.Inbetriebnahme der Preußischen Ostbahn von Berlin nach Küstrin
1891.10.01Vorortzüge der Ostbahn fahren bis Strausberg
1892.10.08Ausgabe von Aktien wird zugestimmt
1892.11.18 12.27Vertrag zur Bauausführung mit der Fa. Duhm aus Berlin
1893.03.02Genehmigung des Regierungspräsidenten in Potsdam zur Gründung einer Bahngesellschaft
1893.03.24Gründung der Strausberger Kleinbahn-AG
1893.04.06Eintragung ins Handelsregister
1893.08.17Inbetriebnahme der Strausberger Eisenbahn nach Strausberg Stadt, 11:00Uhr Sonderzug
1894.08.Errichtung der Haltepunkte Landhaus, Schlagmühle und Hegermühle (mit hölzernen Wartehallen)
1895.09.01staatliche Betriebsaufsicht aufgehoben, Eisenbahndirektor Reiche aus Soldin (Stargard-Cüstriner Eisenbahn) übernimmt die Aufsicht
1895.10.18Unfall mit tödlicher Folge (Bhf.Vorstadt aufspringen auf den Zug)
1896/97Empfangsgebäude Vorstadt erweitert um einen zweistöckigen Anbau (Warteraum / Wohnräume) Bhf.Stadt erhält elektr. Beleuchtung
1897.03.08Gelände des Vorstadtbahnhofs wird gekauft
1906.01.17Ortsverein Strausberg: Denkschrift zur Errichtung einer elektrischen Bahn
1906.03.30Aufsichtsratssitzung diskutiert Bau eines zweiten Gleises
1907.11.23Konzeßion zum Bau und der Neutraßierung der elektrischen Bahn (nicht sofort realisiert)
1912.09.28Beschluß zur Erneuerung des Vorstadtbahnhofs, Fertigstellung 1913
1913Fertigstellung des erweiterten Empfangsgebäudes am Bahnhof Vorstadt und der Fachwerk-Wartehallen
1914.02.20Antrag auf Verbreiterung des Bahnsteigs Vorstadt auf 4,5m, 22.02.1915 Abnahme des Umbaus
1914.07.13Gemeindevertretersitzung zum Plan einer Bahnverbindung über Klosterdorf, Neu Hardenberg bis nach Kienitz zur Oderbruchbahn, (leider nie realisiert)
1916.06.30Inbetriebnahme von zwei Gleiswagen im Stadtbahnhof
1918.06.30Unfall: Zug aus sechs Personen- und einem Packwagen entgleist bei der Einfahrt in den Bhf.Vorstadt - ein Toter und ein Schwerverletzter
1919 JuliBeginn des Baus von Straßenbahnanlagen
1919.04.05Stadtverordneten beschließen den Bau einer elektrischen Bahn
1919.05.17Antrag zum Bau einer elektrischen Bahn
1919.05.22Genehmigung zum Bau einer elektrischen Straßenbahn
1920 AnfangEinstellung des Betriebes wegen Kohlemangel
1920.11.26der erste Triebwagen trifft ein
1920.12.30erste Probefahrt
1921.03.09Bauabnahme
1921.03.16Der elektrische Betrieb wird aufgenommen
1922.06.24Genehmigungsurkunde befristet bis zum 01.01.2012
1924.06.08der jetzige S-Bahnsteig in Strausberg-Staatsbahnhof wird eröffnet Baubeginn der Erweiterungen in der Wilhelmstraße
1925.10.29Unfall: Treibwagen 9 bleibt mit Stromausfall stehen (Vorstadt) Der Dampfzug fuhr auf. (kein Personenschaden)
1926.02.08Inbetriebnahme Teilstück bis zum Marktplatz
1926.04.16Inbetriebnahme bis Badstraße (bzw. Wriezener Straße)
1931.07.09Ausweichstelle an der Haltestelle Eckhardtstein
1933.06.07km 3,5 bis km 3,9 neue Gleisführung wegen Straßenbauarbeiten
1936.11.25bei km 5,2 Güteranschlußgleise der Märkischen Walzwerk GmbH
1939 ?Eröffnung der Güterstrecke zum neuen Militärflugplatz Strausberg
1940Werkstattgebäude in Strausberg Stadt gebaut
1941.08.29Inbetriebnahme der Rampe für Culemeyer Transportwagen von Strausberg Stadt zum Fliegerhorst (13m Gleis) Verlängerung vom Landesjugendheim bis nach Stausberg Nord (Masten - stehen noch 1991), nicht fertiggestellt
1942.09.12Aufheben der Haltestellen Große Straße und Badstraße
1945 nachDie Güterstrecke dient der Belieferung von 2 sowjetischen Versorgungslagern
1945.09.17Pendelverkehr zwischen Lustgarten und Hegermühle
1946neue Betriebsbezeichnung 'Strausberger Straßenbahn'
1946.04.19Personenverkehr wiederaufgenommen
1948.10.31S-Bahn wird bis Strausberg eröffnet 1950 20min Takt
1950Benennung in 'VEB (K) Strausberger Eisenbahn'
1956.06.03Inbetriebnahme der S-Bahn nach Stausberg Nord ab 1968 40min Takt von Berlin
1960er EndeVerlegung eines Gleises zum Milchhof (heute Gelände 'Am Stadtwald')
1970.01.01Ende des kommunalen Betriebs: Strausberger Eisenbahn wird dem 'Zweigbetrieb Schienenverkehr der VEB Kraftverkehr und Spedition Fürstenwalde' zugeordnet
1970.10.01Stillegung des Abschnittes Lustgarten Wriezener Straße
1980.12.31Stillegung geplant, teure ölpreise verhinderten dies
1981 / 19822,5km Oberbauerneuerung mit S49 Schienen
1983Anschlußgleise zum Heizwerk des Milchhofs
1984S-Bahnhof Hegermühle
1991.01.04Gründung der Stausberger Eisenbahn GmbH
1991.02.08Stillegungsplan
1995Tatra Straßenbahnzüge
2004.06.05Die Buckower Kleinbahn fährt auf den Gleisen der Strausberger Eisenbahn
2004.10.Umbauarbeiten an der Endhaltestelle Lustgarten, eigenes Gleisbett, neue Weichen zum Depot, Umfahrgleis entfällt !
2006.04.Die Strausberger Eisenbahn hat keinen Anschluß an die Ostbahn mehr, die Gleisanlagen an der Bahnhofsstraße sind abgebaut worden.